Besonderheiten Orca


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Flunke (Schwanzflosse) ist 2,8 m breit und in der Mitte eingekerbt. Der Schwertwal (Orcinus orca) ist ein Meeressäuger und gehört zu den Zahnwalen. Er ist der größte unter den Delfinen. Man nennt Schwertwale auch Orcas. Ernährung, Fische, Robben, Kalmare, Pinguine, Meeressäuger. Feinde, Große Haie (nur Orca-Kälber). Lebensraum, Meer und Küstengebiete. Ordnung, Wale.

Schwertwal

Ernährung, Fische, Robben, Kalmare, Pinguine, Meeressäuger. Feinde, Große Haie (nur Orca-Kälber). Lebensraum, Meer und Küstengebiete. Ordnung, Wale. Steckbrief mit Bildern zum Orca: Alter, Größe, Gewicht, Nahrung, Lebensraum und viele weitere interessante Informationen zum Orca. Der Schwertwal (Orcinus orca), auch als Orca bekannt, ist der größte Vertreter der Familie Delphinidae und kommt in allen marinen Gewässern vor.

Besonderheiten Orca Allgemeines zum Orca Video

Ep. 31 Von Orcas angegriffen! - Unsere Biskaya Überquerung.-Blue Horizon-

Jann, C. Es handelt sich um eine sehr enge Bindung, Beste Seitensprung Seite gelegentlich bewegen sich Individuen für Eurolotto Chance als ein paar Stunden abseits der restlichen Mutterlinie. Zurück zu Mega Casino Login Säugetierarten. Trotzdem konnten wissenschaftliche Untersuchungen die sprichwörtliche Klugheit von Walen und Delfinen bisher nicht bestätigen.

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Besonderheiten Orca Generell gilt: Ein jeder Orca ist eindeutig zu erkennen – an seiner Rückenflosse und am dahinterliegenden hellen „Sattelfleck“. Körperbau eines Orcas Orca-Männchen werden bis zu 9,8 Meter lang und 10 Tonnen schwer, Weibchen bringen es auf 8,5 Meter Länge und ein Gewicht von 7,5 dunkerskulturhus.com: dunkerskulturhus.com Einige Orca-Populationen weisen deutliche Unterschiede in ihrer genetischen Ausstattung und ihrem Verhalten auf. Manche. Eine Besonderheit der hier lebenden Orcas ist, dass sie Fischern den Thunfisch von der Leine stibitzen. Orcas sind geschickte Jäger. Unter Wasser jagen Orcas die meiste Zeit. Sie sind die obersten Jäger der Weltmeere – und haben keine natürlichen Feinde. Weil man unter Wasser jedoch schlecht sehen kann, haben Orcas eine spezielle Technik: Echolot.
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Besonderheiten Orca schwarze Hautfärbung mit weißem Bauch und weißen Flecken hinter den Augen. grauer Fleck unter der schwertähnlichen Finne (Rückenflosse). Brustflossen (Flipper) liegen nah am Kopf. stromlinienförmiger Körperbau.
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Sie senden Schallwellen, womit sie sich über kilometerlange Strecken unterhalten können. Als Orcas kann man auch Schallwellen orten. Sie leben im Meer, dort fressen sie sogar Haie, wenn sie hungrig und schlecht gelaunt sind.

Man sollte schlecht gelaunten Orcas aus dem Weg gehen. Nur ein besonderer Hai frisst Orcas, die Forscher sind aber unsicher, ob es ihn noch gibt.

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Die kleinste Einheit ist die Mutterlinie, ein sehr enger Verband von mütterlicherseits verwandten Walen. Ob die Ökotypen einzelne Arten darstellen, ist Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen — insbesondere ist jedoch auffallend, dass sich Mitglieder verschiedener Ökotypen nicht kreuzen.

Auf globaler Ebene ist der Schwertwal ein generalistischer Fleischfresser, der insbesondere Fische, Meeressäuger wie Robben und gelegentlich andere Wale erbeutet.

In seltenen Fällen gehören auch ausgewachsene Bartenwale zu ihrer Beute. Lokale Ökotypen spezialisieren sich meist auf bestimmte Beutetiere, für die sie besondere Jagdstrategien besitzen.

Schwertwale sind Spitzenprädatoren der Meere, da sie keine Fressfeinde haben. Sie sind dafür bekannt, in Gruppen koordiniert zu jagen. Der Schwertwal als Art gilt als nicht gefährdet, vom Walfang blieb er weitgehend verschont.

Einzelne Populationen sind jedoch durch Umweltverschmutzung bedroht. Die kulturelle Bedeutung des Schwertwals reicht von der traditionellen Verehrung durch nordamerikanische Indianer bis hin zur heutigen, umstrittenen Haltung in Delfinarien.

Hinter der Finne findet sich ein grauer Sattel. In der Feldforschung werden anhand der Pigmentierung und der Form des Sattels sowie der Form der Finne einzelne Individuen unterschieden Fotoidentifikation.

Der Schädel des Schwertwals, insbesondere die Oberkieferknochen , sind sehr breit und kräftig gebaut.

Ein für Delfine ungewöhnlich gut entwickeltes Schläfenfenster bietet Ansatz für eine starke Kaumuskulatur.

Der Körper des Schwertwals wird von 50 Wirbeln gestützt. Der Schwertwal ist weltweit verbreitet, in tropischen Gewässern ist er jedoch vergleichsweise selten.

In europäischen Gewässern ist der Schwertwal insbesondere vor Norwegen häufig. In der südlichen Nordsee, etwa vor Schweden, Dänemark, Deutschland und den Niederlanden ist der Schwertwal seltener, dasselbe gilt für die Ostsee.

Im Ärmelkanal und vor Westeuropa werden Schwertwale nur sehr selten gesichtet. Im Mittelmeer werden nur in Ausnahmefällen aus dem Atlantik zugewanderte Exemplare beobachtet.

Dadurch könnten sie dem Eisbären die Rolle des Spitzen prädators der Arktis streitig machen und auch für diesen selbst, da die Bären sich bei Schwund der Eisfläche längere Zeit im Wasser aufhalten müssen, eine potentielle Bedrohung darstellen.

Diese verschiedenen Schwertwal-Typen werden als Ökotypen bezeichnet. Man geht inzwischen von 10 verschiedenen Typen aus, fünf auf der Südhalbkugel und fünf auf der Nordhalbkugel.

Als Begriffe für die sehr gut untersuchten Populationen im Nordost-Pazifik vor British Columbia , Washington State und Alaska wurden die Bezeichnungen resident , transient und offshore geprägt.

Die Ökotypen kommen oftmals sympatrisch vor, sie treten jedoch kaum in sozialen Kontakt untereinander; insbesondere kreuzen sie sich nicht.

Schwertwale bewegen sich meist in Gruppen: Mammal-eaters beobachtet man meist in Gruppen von weniger als 10 Exemplaren, Coastal Fish-eaters treten üblicherweise in 5—50 Individuen umfassenden Gruppen auf.

Seltener kommen Massenansammlungen von bis zu Schwertwalen vor. Gelegentlich verweilen Schwertwale auch bewegungslos an der Wasseroberfläche.

Als Sozialverhalten lassen sich Luftsprünge und ähnliches Verhalten deuten. Dem Sozialverhalten des Schwertwals liegt eine komplexe Populationsstruktur zugrunde, deren Grundeinheit die Mutterlinie matriline ist.

Solch eine typische Gruppe besteht aus einer alten Kuh, ihren Kälbern sowie den Kälbern ihrer weiblichen Jungtiere. Es handelt sich um eine sehr enge Bindung, nur gelegentlich bewegen sich Individuen für mehr als ein paar Stunden abseits der restlichen Mutterlinie.

Permanenter Wechsel in eine andere Mutterlinie wurde bisher nicht beobachtet, in seltenen Fällen aber werden Männchen zu Einzelgängern, die gelegentlich mit wechselnden anderen Verbänden beobachtet werden.

Mutterlinien einer Schule sind oft für Wochen oder Monate getrennt, interagieren jedoch öfter mit Mutterlinien der eigenen Schule als mit anderen Schulen.

Der Schule übergeordnet ist der Klan clan. Alle Mitglieder eines Klans zeichnen sich durch ein ähnliches Lautrepertoire aus, was auf deren Ursprung und Aufspaltung aus einer Mutterlinie hinweist.

Dem Klan übergeordnet ist die Gemeinschaft community , eine regionale Gruppe von Clans desselben Ökotyps. Auch wenn diese Populationsstruktur vor allem an Schwertwalen des NO-Pazifiks untersucht wurde, deuten allgemeine Indizien auf eine weltweite Verbreitung dieser Sozialstruktur hin.

Auch bei norwegischen Schwertwalen wurde zumindest ein Mutterlinien-System zweifelsfrei bestätigt, ebenso eine Unterteilung in Klans mit verschiedenen Dialekten.

Die Paarungsstruktur wurde durch Biopsiepfeile und Vaterschaftstests an Residents im NO-Pazifik aufgeklärt: Männchen paaren sich vorwiegend mit Kühen aus anderen Klans derselben Gemeinschaft, offenbar in temporären Begegnungen.

Womöglich hängt dies mit der hohen räumlichen Konzentration von Heringen oder deren Abnahme durch Überfischung zusammen.

Solche Verhaltensunterschiede zwischen den Mutterlinien werden von Biologen als Manifestation von Kultur gewertet. Die fischfressenden Residents im Nordostpazifik kommunizieren beim Jagen über sich wiederholende klare Laute.

Säugetiere jagende Schwertwale kommunizieren beim Beutefang hingegen nicht und nutzen auch nahezu keine Laute zur Echoortung — wohl, um Beute nicht unnötig auf sich aufmerksam zu machen.

Der Schwertwal ist ein Spitzenprädator. Da die Tiere in Ausnahmefällen 80 Jahre alt werden können, leben manchmal bis zu vier Generationen zusammen.

Orcas fressen am Tag rund kg Futter, das aus verschiedenen Säugetier-, Vogel- und Fischarten bestehen kann. Orcas jagen in Teams und setzen vielfältige Jagdstrategien ein.

Seit Jahrhunderten wird der Orca als Killerwal gefürchtet. Dieses verliert insbesondere bei den Männchen mit zunehmendem Alter an Stabilität und kann daher durch die Wirkung der Schwerkraft umknicken.

Orcas sind sehr soziale und gesellige Tiere. Gemeinsam entwickeln sie ausgefeilte Jagdstrategien, um bei ihren Angriffen möglichst viele Tiere zu erbeuten.

Gelegentlich gelingt es Walschulen sogar, Blauwale zu erbeuten.

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